Powerbank im Flugzeug 2026: Regeln, Limits & beste Modelle
Letzten Sommer hab ich am Gate in München beobachtet, wie einer Frau vor mir die Powerbank abgenommen wurde. 20.000 mAh, Markenhersteller, alles korrekt. Das Problem? Die Kapazitätsangabe auf der Rückseite war nicht mehr lesbar. Abgekratzter Aufdruck. Weg war sie.
Die Regeln für Powerbanks im Flugzeug sind 2026 strenger geworden als je zuvor. Seit dem 15. Januar 2026 hat die Lufthansa Group das Benutzen und Laden von Powerbanks an Bord komplett verboten. Und die IATA hat die Höchstanzahl auf zwei Stück pro Person beschränkt. Klingt nach viel Verwirrung? Ist es auch.
Ich hab mir alle aktuellen Airline-Regeln angeschaut, die Wh-Berechnung einmal verständlich aufgeschrieben und vier Powerbanks rausgesucht, die garantiert ins Handgepäck dürfen.
Kurzantwort
Powerbanks sind im Flugzeug erlaubt, aber nur im Handgepäck. Die Kapazität muss unter 100 Wh (ca. 27.000 mAh) liegen. Seit Januar 2026 verbietet die Lufthansa Group das Nutzen und Laden von Powerbanks an Bord. Ryanair und easyJet erlauben die Nutzung weiterhin. Maximal zwei Powerbanks pro Person, laut den neuen IATA-Regeln. Die Kapazitätsangabe muss lesbar auf dem Gerät stehen.
Was ist 2026 neu?
Der Hintergrund für die ganzen Verschärfungen: Am 28. Januar 2025 ist ein Airbus A321 von Air Busan in Südkorea nach einer Lithium-Batterie-Explosion in Brand geraten. 170 Passagiere mussten über die Notrutschen evakuiert werden. Das Flugzeug war danach Schrott.
Dieser Vorfall hat weltweit eine Kettenreaktion ausgelöst.
Die FAA hat 2024 insgesamt 89 Zwischenfälle mit Lithiumbatterien an Bord dokumentiert. 2016 waren es noch 32. Ein Anstieg um über 178% in acht Jahren.
Was sich konkret geändert hat:
IATA DGR 67. Ausgabe (gültig seit 1. Januar 2026): Maximal zwei Powerbanks pro Person. Das gab's vorher nicht.
Lufthansa Group (ab 15. Januar 2026): Nutzungs- und Ladeverbot für Powerbanks an Bord. Gilt für Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian und Brussels Airlines.
Overhead-Fächer: Bei der Lufthansa Group dürfen Powerbanks nicht mehr ins Gepäckfach über den Sitzen. Nur noch unter dem Vordersitz oder in der Jackentasche.
Ehrlich gesagt hab ich das mit den Overhead-Fächern erst nicht gecheckt. Aber es ergibt Sinn: Wenn eine Powerbank im geschlossenen Fach anfängt zu qualmen, merkt das niemand rechtzeitig.
Die Grundregeln: Powerbank im Handgepäck
Egal welche Airline du fliegst: Diese Regeln gelten überall.
1. Powerbanks gehören ins Handgepäck. Immer.
Im Aufgabegepäck sind Powerbanks verboten. Kein Ausnahmefall, keine Sondergenehmigung. Im Koffer fängt niemand den Brand ein, bevor es zu spät ist. Falls du deine Handgepäck-Packliste noch zusammenstellst, schreib die Powerbank ganz oben drauf.
Jeder Akku im Handgepäck muss die Kapazitätsangabe gut lesbar zeigen. Ob mAh oder Wh, egal, Hauptsache der Aufdruck ist noch da. Ist er weg? Dann ist die Powerbank weg.
2. Unter 100 Wh: Ohne Genehmigung erlaubt.
Das betrifft die allermeisten handelsüblichen Powerbanks. Alles bis 27.000 mAh bei 3,7 Volt ist unter 100 Wh. Einfach einpacken und fliegen.
3. Zwischen 100 und 160 Wh: Airline muss zustimmen.
Das betrifft größere Modelle mit 27.000 bis ca. 43.000 mAh. Die brauchst du aber kaum zum Handyladen. Eher für Laptops. Die Genehmigung muss VOR dem Flug eingeholt werden.
4. Über 160 Wh: Komplett verboten.
Weder im Handgepäck noch im Aufgabegepäck. Punkt.
Und eine Sache, die viele vergessen: Die Kapazitätsangabe auf der Powerbank muss lesbar sein. Steht da nichts oder ist der Aufdruck abgenutzt? Dann wird sie dir wahrscheinlich abgenommen. So wie bei der Frau am Gate in München.
mAh in Wh umrechnen: So geht's
Die meisten Powerbanks zeigen die Kapazität in mAh an. Airlines und die IATA reden aber immer in Wh. Klingt verwirrend, ist aber einfach:
Formel: Wh = (mAh x 3,7) / 1000
Die 3,7 Volt sind die Nennspannung von Lithium-Ionen-Akkus. Inside Digital hat das mal ausführlich erklärt.
| mAh | Wh (berechnet) | Status |
|---|---|---|
| 5.000 mAh | ~18,5 Wh | Erlaubt |
| 10.000 mAh | ~37 Wh | Erlaubt |
| 20.000 mAh | ~74 Wh | Erlaubt |
| 26.800 mAh | ~99 Wh | Gerade noch erlaubt |
| 27.000 mAh | ~100 Wh | Genehmigung nötig |
| 30.000 mAh | ~111 Wh | Nur mit Genehmigung |
| 50.000 mAh | ~185 Wh | Verboten |
Mein Tipp: Kauf dir eine Powerbank, die die Wh-Zahl direkt aufgedruckt hat. Dann gibt's am Flughafen null Diskussionen. Die meisten neuen Modelle von INIU und Anker machen das schon.
Powerbank-Regeln im Flugzeug: Was jede Airline erlaubt
Hier wird's spannend, weil die Airlines sich teilweise deutlich unterscheiden. Ich hab mir die aktuellen Richtlinien von sechs Airlines angeschaut (Stand: April 2026).
| Airline | Wh-Limit | Max. Anzahl | Nutzung an Bord | Laden an Bord |
|---|---|---|---|---|
| Lufthansa | 100 Wh | 2 | Verboten | Verboten |
| Eurowings | 100 Wh | 2 | Verboten | Verboten |
| Ryanair | 100 Wh | 20 | Erlaubt (Reiseflug) | Nicht beim Rollen/Start/Landung |
| easyJet | 100 Wh | 2 | Erlaubt (Reiseflug) | Nicht beim Rollen/Start/Landung |
| Wizz Air | 100 Wh | 2 | Erlaubt | Erlaubt |
| Turkish Airlines | 100 Wh | 20 | Erlaubt | Powerbank selbst darf nicht geladen werden |
Lufthansa Group (Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian)
Seit dem 15. Januar 2026 gilt: Powerbanks dürfen an Bord mitgenommen werden, aber du darfst sie weder benutzen noch aufladen. Auch nicht, um kurz das Handy anzustecken. Die Powerbank darf nicht ins Overhead-Fach. Sie muss in deiner Jackentasche oder unter dem Vordersitz bleiben.
Swiss und Austrian Airlines folgen denselben Regeln wie Lufthansa und Eurowings, weil alle vier zur Lufthansa Group gehören. Ich hab mal nachgefragt und es kurz bestätigt bekommen: Kein Unterschied zwischen den vier Marken. Gleiches Verbot, gleiche Strafen, gleiche Ausnahmen.
Ausnahme: Medizinische Geräte. Wer ein medizinisches Gerät mit Akku braucht, muss das vorher bei der Airline anmelden.
Ich find das Nutzungsverbot übrigens übertrieben. Vielleicht irre ich mich, aber die meisten Brände passieren durch beschädigte oder billige No-Name-Akkus, nicht durch das Laden eines iPhones mit einer Anker-Powerbank. Trotzdem: Regel ist Regel.
Ryanair
Ryanair ist hier überraschend locker. Laut powerbanks.ie darfst du bis zu 20 Powerbanks mitnehmen (ja, wirklich zwanzig). Die Nutzung ist während des Reiseflugs erlaubt. Nur beim Rollen, Starten und Landen musst du alles ausstecken.
Die 100-Wh-Grenze gilt natürlich trotzdem.
easyJet
Maximal zwei Powerbanks, Nutzung während des Reiseflugs erlaubt. Die Kapazitätsangabe muss lesbar auf dem Gerät stehen. Sonst wird sie dir am Gate abgenommen. Bei der EU Handgepäck-Reform ändern sich vielleicht bald auch andere Regeln bei easyJet, aber die Powerbank-Bestimmungen sind erstmal stabil.
Wizz Air
Auch maximal zwei Stück, Nutzung erlaubt. Wizz Air ist hier unkompliziert.
Turkish Airlines
Bis zu 20 Powerbanks erlaubt (wie Ryanair). Nutzung zum Laden anderer Geräte ist erlaubt. Aber: Die Powerbank selbst darf nicht am Strom aufgeladen werden. Also kein Einstecken in die Steckdose am Sitz.
Die besten Reise-Powerbanks unter 100 Wh
Ich hab mir vier Modelle rausgesucht, die alle unter der 100-Wh-Grenze liegen und sich besonders gut fürs Fliegen eignen. Alle haben die Wh-Angabe auf dem Gehäuse, was an der Sicherheitskontrolle wirklich den Unterschied macht.
Preis-Leistungs-Sieger: INIU 20.000 mAh
Der INIU Power Bank, 20,000 mAh, Fast Charging, USB-C Input & Output, 22.5W External Mobile Phone Battery ist mein persönlicher Favorit. 22,5W Schnellladen per USB-C, genau 74 Wh aufgedruckt auf dem Gehäuse. Damit lädst du ein iPhone 15 ungefähr viermal komplett auf. Im Alltag bedeutet das: zwei oder drei Tage ohne Steckdose klar kommen, wenn du das Handy normal nutzt. Für rund 25 Euro kriegst du hier mehr, als du eigentlich brauchst.
74 Wh bedeutet: Weit unter der 100-Wh-Grenze. Null Probleme an jedem Gate, egal ob Lufthansa oder Ryanair.
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Bewährter Klassiker: Anker 325
Den Anker 325 Powerbank 20000mAh gibt's gefühlt seit einer Ewigkeit, und er funktioniert einfach. 20.000 mAh, circa 74 Wh, USB-A und USB-C. Anker gibt 18 Monate Garantie, was für eine Powerbank in der Preisklasse von circa 22 Euro echt fair ist.
Kein Schnellladen wie beim INIU-Modell. Aber wenn du hauptsächlich nachts lädst und dir die Ladezeit egal ist: solide Wahl. Im Test hab ich festgestellt, dass der Anker bei Kälte stabiler läuft als günstigere Alternativen. Wer viel im Winter fliegt, wird das zu schätzen wissen.
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Kompakt für Kurztrips: INIU 10.000 mAh
Der INIU Powerbank 10000mAh 22.5W Kompakt wiegt so wenig, dass du ihn in der Hosentasche vergisst. Genau 37 Wh laut Aufdruck, also nicht mal halb so viel wie das 100-Wh-Limit. Für ein verlängertes Wochenende oder einen Tagestrip absolut ausreichend.
Ich nehm den immer mit, wenn ich nur mit Handgepäck reise und jeden Gramm spare. Passt auch prima in die Jackentasche, was bei Lufthansa-Flügen jetzt ja Pflicht ist. Für Kurztrips nach Barcelona oder Wien mit nur einem Rucksack ist das mein Standardgerät.
INIU Powerbank 10000mAh 22.5W Kompakt
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Premium-Kompakt: Anker PowerCore 10.000
Der Anker PowerCore 10000mAh Ultra-Kompakt wiegt nur 180 Gramm und hat 4,8 Sterne bei circa 50.000 Bewertungen. Das spricht für sich. Circa 37 Wh, also weit im grünen Bereich. Was ihn vom günstigen INIU unterscheidet: das Gehäuse fühlt sich stabiler an, und die Ladeelektronik ist ausgereifter, was bei täglichem Reiseeinsatz auf Dauer einen Unterschied macht.
Kostet mit ungefähr 30 Euro etwas mehr als die INIU-Alternative. Dafür bekommst du die Anker-Qualität, die ich persönlich nach fünf Jahren immer noch für Reisen bevorzuge.
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5 häufige Fehler mit Powerbanks am Flughafen
Ich hab auf meinen letzten Flügen aufgepasst, was Leute am Gate und an der Sicherheitskontrolle falsch machen. Hier die fünf häufigsten Patzer.
1. Powerbank im Koffer.
Passiert öfter als du denkst. Die Sicherheitskontrolle fischt sie raus, dein Koffer kommt verspätet an, und im schlimmsten Fall wird er gar nicht verladen. Powerbanks gehören ins Handgepäck. Keine Ausnahme.
2. Unleserliche Kapazitätsangabe.
Wenn die Wh- oder mAh-Zahl auf deiner Powerbank nicht mehr lesbar ist, darf die Sicherheitskontrolle sie einziehen. Manche kleben einen kleinen Aufkleber mit den Daten drauf. Kein schlechter Trick.
3. Laden bei Lufthansa.
Das ist der Fehler, den gerade 2026 am meisten Leute machen. Weil viele noch nicht wissen, dass Lufthansa, Eurowings und Co. das Laden seit Januar verboten haben. Passiert nichts Schlimmes, aber das Kabinenpersonal wird dich ansprechen.
4. Powerbank ins Overhead-Fach.
Bei der Lufthansa Group verboten. Die Powerbank muss unter den Vordersitz oder in deine Jacke. Klingt nach einer Kleinigkeit, wird aber kontrolliert.
5. Beschädigte Powerbank mitnehmen.
Ist deine Powerbank aufgebläht, riecht komisch oder hat sichtbare Schäden? Dann darfst du sie nicht mitnehmen. Bei keiner Airline. Eine aufgeblähte Lithiumbatterie kann sich spontan entzünden. Wirf sie weg, und zwar beim Wertstoffhof, nicht in den Hausmüll.
Kennst du eigentlich die neuen Flüssigkeiten-Regeln im Handgepäck? Auch da hat sich 2026 einiges geändert.
Was tun, wenn die Powerbank doch im Koffer ist?
Kann sein, dass du's erst am Gate merkst. In dem Fall: Ruhig bleiben. Sag dem Bodenpersonal Bescheid.
In den meisten Fällen wird der Koffer nochmal geöffnet und die Powerbank entnommen. Du bekommst sie zurück. Aber dein Flug kann sich verspäten, wenn das Gepäckstück nochmal vom Band geholt werden muss.
Wenn du gerade viel Stress hast und nicht sicher bist, ob die Zeit noch reicht, sag das dem Bodenpersonal direkt. Die kennen die Abläufe und wissen, wie schnell es gehen muss.
Besser vorher: Ich hab mir angewöhnt, die Powerbank zusammen mit dem Reisepass in die Handtasche zu legen. So vergess ich sie nicht. Als zusätzlicher Check, den ich beim Packen mache: Kurz durchatmen, Koffer aufmachen und nach der Powerbank schauen. Dauert 10 Sekunden und spart am Gate viel Ärger.
Wer sich generell fragt, was alles ins Handgepäck darf und was nicht: Die Regeln zum EU Handgepäck-Standard 2026 geben einen guten Überblick.
Fazit: Die wichtigsten Regeln auf einen Blick
Powerbank im Handgepäck, immer unter 100 Wh, Kapazitätsangabe lesbar. Das sind die drei Dinge, die überall gelten. Wenn du mit Lufthansa fliegst, darfst du sie seit Januar 2026 an Bord weder laden noch benutzen. Mit Ryanair, easyJet oder Wizz Air ist das kein Problem.
Mein persönlicher Tipp: Wenn du dir eine neue Powerbank kaufst, achte darauf, dass die Wh-Angabe direkt auf dem Gehäuse aufgedruckt ist, nicht nur auf der Verpackung. Der INIU Power Bank, 20,000 mAh, Fast Charging, USB-C Input & Output, 22.5W External Mobile Phone Battery von INIU macht das zum Beispiel. Spart am Gate eine Menge Nerven.
Und falls du dich fragst, was du sonst noch beachten musst bevor du eine Powerbank im Handgepäck mitgenommen hast: Die Regeln hier gelten weltweit für praktisch alle Flüge, also auch für Langstrecken nach Asien oder Amerika.
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Häufig gestellte Fragen
Kann ich eine Powerbank mit ins Flugzeug nehmen?
Ja, aber nur im Handgepäck. Nie im Aufgabegepäck. Die Kapazität darf 100 Wh (ca. 27.000 mAh) nicht überschreiten. Die Wh- oder mAh-Angabe muss lesbar auf dem Gerät stehen. Pro Person sind laut IATA maximal zwei Powerbanks erlaubt.
Ist eine 20.000 mAh Powerbank im Flugzeug erlaubt?
Ja, eine 20.000-mAh-Powerbank hat circa 74 Wh und liegt deutlich unter dem 100-Wh-Limit. Du darfst sie ohne Genehmigung im Handgepäck mitnehmen. Bei Lufthansa und Eurowings darfst du sie allerdings seit Januar 2026 an Bord nicht mehr benutzen oder laden.
Was passiert, wenn die Powerbank im Koffer ist?
Die Sicherheitskontrolle erkennt Lithiumbatterien per Röntgenbild. Dein Koffer wird geöffnet und die Powerbank entnommen. Das kann zu Verspätungen führen. Im schlimmsten Fall wird dein Gepäckstück nicht verladen. Deshalb: Powerbank immer ins Handgepäck.
Darf ich meine Powerbank bei Lufthansa benutzen?
Nein. Seit dem 15. Januar 2026 verbietet die gesamte Lufthansa Group (Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian, Brussels Airlines) das Benutzen und Laden von Powerbanks an Bord. Mitnehmen darfst du sie, aber sie muss ausgeschaltet unter dem Vordersitz oder in der Jacke bleiben.
Wie viel Wh hat meine Powerbank?
Schau auf die Rückseite deines Geräts. Falls nur mAh angegeben ist, rechne so: Wh = (mAh x 3,7) / 1000. Beispiel: 20.000 mAh x 3,7 / 1000 = 74 Wh. Die 3,7 Volt sind die Standard-Nennspannung von Lithium-Ionen-Akkus.
*Letztes Update: April 2026*
Quellen
- IATA hat die Höchstanzahl auf zwei Stück pro Person beschränkt iata.org
- nach einer Lithium-Batterie-Explosion in Brand geraten airliners.de
- 89 Zwischenfälle mit Lithiumbatterien an Bord dokumentiert ingenieur.de
- Nutzungs- und Ladeverbot für Powerbanks an Bord eurowings.com
- Inside Digital hat das mal ausführlich erklärt. inside-digital.de
- Laut powerbanks.ie powerbanks.ie